Stressprävention am Arbeitsplatz: Als Arbeitgeber die richtigen Maßnahmen planen.
46 % der Personal-Verantwortlichen sagen, dass Burnout für bis zu 50% der Mitarbeiterfluktuation verantwortlich ist
Rund 50 % der Fehltage sind auf Stress am Arbeitsplatz zurückzuführen
Psychisch bedingte Krankheitsfälle dauern mit 38,9 Tagen mehr als dreimal so lange wie andere Erkrankungen mit 13,2 Tagen im Durchschnitt
Diese Zahlen zeigen, dass Stressprävention am Arbeitsplatz heute unverzichtbar ist! Leider ist Stress zu unserem alltäglichen Begleiter im Job geworden.
Und wenn du als Führungskraft oder BGM-ManagerIn hier gelandet bist, habt ihr vermutlich bereits erkannt, dass Stress eine Belastung für euer Team darstellt, richtig?
Die entscheidende Frage ist:
Wie können wir damit umgehen? Und wie könnt ihr als Arbeitgeber euren Mitarbeitenden helfen, in dieser stressigen Arbeitswelt nicht unterzugehen?
In diesem Artikel zeige ich dir, welche Arten von Arbeitsstress es gibt, zeige die verschiedenen Ansatzpunkte für Stressprävention am Arbeitsplatz auf und gehe darauf ein, wie ihr die Stressfaktoren bei euch im Unternehmen identifiziert und welche konkreten Maßnahmen ihr angehen könnt.
Inhaltsverzeichnis:
Zwei grundlegende Ansatzpunkte für Präventionsmaßnahmen gegen Stress
So findet ihr heraus, welche Stressfaktoren es bei euch gibt.
Die zentrale Rolle der Unternehmenskultur bei der Stressprävention.
Konkrete Maßnahmen gegen Stress am Arbeitsplatz als Arbeitgeber
Diese vier verschiedenen Arten von Arbeitsstress gibt es.
Grundsätzlich kann man vier verschiedene Bereiche unterteilen, in denen Arbeitsstress überhaupt entstehen kann. Um die richtigen Präventionsmaßnahmen zu planen, solltet ihr wissen, was bei euch im Unternehmen überhaupt los ist, das den Mitarbeitenden Stress bereitet. 🗺️
Daher verschaffen wir uns jetzt erst mal einen Überblick über diese möglichen Stressauslöser:
1. Arbeitsorganisation 🖇️
Die Art, wie ihr eure Arbeit organisiert, kann einen erheblichen Einfluss auf den Stress der Mitarbeitenden haben. Hier geht es um Dinge, wie Arbeitszeit und Abläufe.
Stressauslöser in diesem Bereich sind z.B. hoher Arbeitsdruck, knappe Fristen und unklare Aufgabenverteilung.
Faktoren, die zur Arbeitsorganisation gehören, sind:
Arbeitszeitregelungen
Störungen und Unterbrechungen im Arbeitsablauf
Zeit- und Terminvorgaben
Zusammenarbeit mit anderen
2. Arbeitsinhalt ✏️
Die Art der Aufgaben und die Herausforderungen, die Mitarbeitende bewältigen müssen, können ebenfalls Stress auslösen. Monotone und repetitive Arbeiten können genauso belastend sein wie übermäßig komplexe und anspruchsvolle Aufgaben.
Hierzu gehören daher Aspekte wie:
Handlungsspielraum
Informationsfluss
Qualifikation
Verantwortung
Umgang mit Emotionen
3. Soziale Beziehungen 🧑🤝🧑
Die Qualität der sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Konflikte, Mobbing und ungesunde zwischenmenschliche Dynamiken können erheblichen Stress verursachen.
Hierzu zählen:
Gegenseitige Unterstützung
Beziehung zu Vorgesetzten
Eigene soziale Rolle im Unternehmen
4. Arbeitsumgebung ⛲
Die physische Arbeitsumgebung kann natürlich auch Stress auslösen. Lärm, übermäßige Hitze oder Kälte, unzureichende Beleuchtung und unangemessene ergonomische Bedingungen können den Stress erhöhen.
Faktoren, die hier Stress auslösen können, sind z.B.:
Klima
Lärm
Schadstoffe
Körperliche Belastung
Ergonomie
Arbeitsmittel
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Zwei grundlegende Ansatzpunkte für Präventionsmaßnahmen gegen Stress
Um Gesundheit zu fördern und Stress zu vermeiden, gibt es zwei grundlegende Zugänge:
Die Verhältnis- und
die Verhaltensprävention.
Verhältnisprävention bezieht sich auf die Rahmenbedingungen, die vom Arbeitgeber geschaffen werden. Alle oben genannten Arten von Arbeitsstress gehören hierzu.
Verhaltensprävention ist all das, worauf die Mitarbeitenden selbst Einfluss haben, also die individuellen Bewältigungsstrategien jedes Einzelnen.
Leider ist in Unternehmen die Meinung noch sehr verbreitet, dass Stress vor allem ein persönliches Problem ist, also durch die Person selbst gelöst werden muss. Und damit in den Bereich Verhaltensprävention fällt.
Das ist aus psychologischer Sicht auch richtig. Denn jeder einzelne hat selbst erheblichen Einfluss auf den Umgang mit Stress. Doch gerade im Arbeitskontext ist die zweite Ebene, nämlich die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz genauso wichtig!
Wenn hier Stressauslöser nicht beseitigt werden, kann der einzelne Mitarbeitende noch so sehr an der eigenen Stresskompetenz arbeiten und wird einfach an natürliche Grenzen stoßen.
Deswegen schauen wir uns beide Präventionsebenen und mögliche Maßnahmen jetzt mal genauer an:
Verhältnisprävention = Maßnahmen auf betrieblicher Ebene 🏢
Die Verhältnisprävention konzentriert sich auf die Gestaltung der Arbeitsbedingungen und -strukturen, um Stressquellen zu minimieren und eine gesunde Arbeitsumgebung zu schaffen.
Hier geht es um die Rahmenbedingungen, die der Arbeitgeber schafft.
Zu den Maßnahmen der Verhältnisprävention gehören zum Beispiel:
🫖 Arbeitszeitgestaltung: Überprüfung der Arbeitszeiten und Pausenregelungen, um sicherzustellen, dass sie die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden unterstützen. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Pausen zur Entspannung sind hierbei von großer Bedeutung.
🗂️ Arbeitsorganisation und Abläufe: Gerecht und transparente Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Übermäßige Arbeitslast und unklare Aufgabenverteilung können Stress verursachen.
🥰 Förderung der sozialen Interaktion: Gelegenheiten für soziale Interaktionen am Arbeitsplatz schaffen. Teambuilding-Aktivitäten und regelmäßige Meetings können das Arbeitsklima verbessern und Konflikte reduzieren.
🪴 Arbeitsumgebung: Sicherstellen, dass die physische Arbeitsumgebung angenehm und gesundheitsfördernd ist. Dazu gehören ergonomische Möbel, ausreichende Beleuchtung und eine angemessene Raumtemperatur.
📣 Kommunikation und Führung: Förderung offener Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Führungskräfte sollten ein offenes Ohr für Anliegen und Bedenken der Mitarbeitenden haben und konstruktives Feedback fördern.
Artikeltipp: Kreative Ideen für euren Gesundheitstag im Unternehmen, die Spaß machen.
Verhaltensprävention = Maßnahmen auf individueller Ebene 🙋
Die Verhaltensprävention konzentriert sich auf die individuellen Verhaltensweisen und Gewohnheiten der Mitarbeitenden. Sie zielt darauf ab, Mitarbeitende zu befähigen, mit Stress besser umzugehen und gesündere Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
In diesem Bereich geht es darum, selbst Stressfaktoren zu verringern, den Abbau von Stress zu erlernen und die eigenen Einstellungen zu verändern.
Hier sind einige Möglichkeiten der Verhaltensprävention:
🧑🏫 Stressbewältigungstrainings: Schulungen zur Stressbewältigung, in denen Mitarbeitende Techniken erlernen, um mit Stresssituationen umzugehen. Dazu gehören Achtsamkeitstraining, Meditation und Entspannungstechniken.
⏰ Zeitmanagement: Mitarbeitende unterstützen, ihre Zeit effizienter zu nutzen, Prioritäten zu setzen und realistische Ziele zu setzen. Dies kann dazu beitragen, den Stress im Zusammenhang mit übermäßiger Arbeitsbelastung zu reduzieren.
🗣️ Coaching/psychologische Unterstützung: Durch das Angebot von Einzelcoachings oder psychologischer Beratung können Mitarbeitende in ihren ganz individuellen Herausforderungen unterstützt werden.
💬 Gesundheitskommunikation: Ermutigung zu einem gesunden Lebensstil, einschließlich ausreichender Bewegung, gesunder Ernährung und ausreichendem Schlaf. Dies kann z.B. durch Vorträge und Infoveranstaltungen unterstützt werden.
🧑🤝🧑 Erfahrungsaustausch und Peer-Support: Möglichkeiten für Austausch und Unterstützung der Mitarbeitenden schaffen. Peer-Support kann eine wertvolle Ressource sein, um Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu fördern.
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So findet ihr heraus, welche Stressfaktoren es bei euch gibt.
Ihr wisst schon, dass Stress bei euch am Arbeitsplatz ein Problem darstellt? Stress wird in eurem Team immer wieder thematisiert oder vielleicht seht ihr es sogar an Krankheitsständen oder im schlimmsten Fall an der Fluktuation.
Dann ist es jetzt wichtig herauszufinden, was genau eigentlich das Problem ist: Also was verursacht das hohe Stresslevel?
Meist bleibt das recht diffus, bis man nicht wirklich mal nachbohrt. Und wie du gesehen hast, kann es vielfältige Auslöser für Stress geben. Und das kann sich von Unternehmen zu Unternehmen oder sogar von Team zu Team unterscheiden.
Eine umfassende Analyse ist der erste Schritt zur Stressprävention.
Hier sind zwei gute Möglichkeiten, um den Themen auf die Schliche zu kommen:
1. Mitarbeiterbefragungen 📝
Eine der effektivsten Möglichkeiten, eure Stressfaktoren zu identifizieren, ist die Meinungen und Erfahrungen eurer Leute direkt zu erfragen. Mitarbeiterbefragungen haben den Vorteil, dass grundsätzlich alle Mitarbeitenden die Möglichkeit bekommen, ihr Feedback zu geben. Das Bild, was ihr dadurch bekommt, ist je nach Beteiligung also sehr repräsentativ.
Durch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen habt ihr außerdem die Möglichkeit positive Entwicklungen zu erkennen und so zu sehen, ob eure Präventionsmaßnahmen effektiv sind.
Wichtig natürlich: Stellt sicher, dass die Befragungen anonym sind, um ehrliche Antworten zu fördern.
Eine solche Befragung sollte dann natürlich die erwähnten Bereich abdecken, um wirklich ein umfassendes Bild zu erhalten.
2. Workshops mit Mitarbeitenden führen 🧠
Neben Befragungen, kann der direkte Dialog mit den Mitarbeitenden wertvolle Informationen über Stressfaktoren liefern. In einem Dialogformat kann man noch mal mehr in die Tiefe gehen.
Geeignet sind moderierte Workshops, bei denen die Mitarbeitenden ihre Probleme, Herausforderungen und Ideen zur Stressreduzierung offen teilen können. Diese Gespräche sollten in einem vertrauensvollen und unterstützenden Umfeld stattfinden.
Ich empfehle euch, solche Formate am besten von einem externen Berater umsetzen zu lassen. Die Erfahrung zeigt, dass Mitarbeitende bei “Fremden” meist offener sprechen und die Angst vor Konsequenzen geringer ist.
Der Vorteil an Workshops ist, dass man hier auch wunderbar gemeinsam mit den Mitarbeitenden Ideen zur Stressprävention brainstormen kann.
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Die zentrale Rolle der Unternehmenskultur bei der Stressprävention.
Eine gesunde Unternehmenskultur ist der Schlüssel zur erfolgreichen Stressprävention am Arbeitsplatz. 🗝️
Die Art und Weise, wie ein Unternehmen geführt wird und wie Mitarbeitende miteinander umgehen, hat entscheidenden Einfluss auf das Stressniveau der Belegschaft.
Die Unternehmenskultur wird gebildet durch Werte, Normen, Überzeugungen und Verhaltensweisen, die bei euch im Team vorherrschen. Sie beeinflusst, wie ihr miteinander umgeht, wie Entscheidungen getroffen werden und welchen Stellenwert die Themen Gesundheit, Wohlbefinden und Stressbewältigung überhaupt haben.
Wenn eure Unternehmenskultur z.B. stark auf Leistung und Performance basiert, ist klar, dass eure Leute denken, Überstunden und ein überquellender Tisch gehören halt zum Arbeitsalltag dazu. Ohne das zu hinterfragen.
Aber auch eine Unternehmenskultur mit sehr vielen Freiheiten kann stressauslösend sein, wenn die Freiheit durch fehlende Strukturen und unklare Prozesse in Chaos umschlägt.
Im schlimmsten Fall verpuffen eure Präventionsmaßnahmen leider in der Luft, wenn das Problem eigentlich in eurer Unternehmenskultur liegt. 💨
Ein Beispiel:
Ihr bietet euren Mitarbeitenden ein Stressmanagement Seminar in dem es darum geht, die Work-Life-Balance zu verbessern. Aber nach dem Seminar verlangen eure Führungskräfte weiterhin von ihren Teams, dass sie regelmäßig Überstunden machen und am Wochenende erreichbar sind. Ein klassischer Fail! 💩
Das kann nicht funktionieren, da es für die Mitarbeitenden nicht zusammenpasst. Daher empfehle ich euch, immer auch die Unternehmenskultur mit anzuschauen, wenn ihr Stress reduzieren wollt!
Und zur Unternehmenskultur gehört auch das Thema Führung. Denn eure Führungsebene lebt euren Mitarbeitenden Werte und Normen vor. Daher ist es super wichtig, die Führungskräfte in die Stressprävention mit zu involvieren und eine gemeinschaftliche Haltung zu entwickeln.
Dazu kommen wir im nächsten Punkt.
Die zentrale Rolle der Führung bei der Stressprävention.
Führungskräfte sind maßgeblich dafür verantwortlich, die Unternehmenskultur zu gestalten und zu fördern. Das haben wir gerade in unserem Beispiel gesehen.
Sie setzen den Ton für die Organisation und beeinflussen, wie Mitarbeitende miteinander interagieren und wie sie auf Stress reagieren.
Führungskräfte sollten als Vorbild für achtsames und stressbewusstes Verhalten dienen. Wenn sie selbst Stressmanagement-Techniken anwenden und ihre eigene Work-Life-Balance respektieren, ermutigen sie auch ihre Mitarbeitenden dazu. 👨👦
So können Führungskräfte zur Stressprävention ganz konkret beitragen:
Offene Kommunikation: Durch ihre Kommunikation können Führungskräfte ein Umfeld schaffen, in dem Mitarbeitende sich sicher fühlen, sich bezüglich Stress und Arbeitsbelastung zu äußern. Führungskräfte sollten eine "offene Tür" für diese Themen haben, so dass Mitarbeitende ohne Angst vor negativen Konsequenzen über Stressbelastungen sprechen können.
Ermunterung zur Selbstfürsorge: Führungskräfte sollten Mitarbeitende dazu ermutigen, auf ihre körperliche und mentale Gesundheit zu achten und sich Pausen zu gönnen, wenn dies notwendig ist.
Stress erkennen und ansprechen: Führungskräfte sollten in der Lage sein, Stress bei ihren Mitarbeitenden zu erkennen und proaktiv anzusprechen. Dies erfordert Empathie, Aufmerksamkeit und das Verständnis für die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden.
Aktive Unterstützungsangebote: Führungskräfte sollten nicht nur Stress erkennen, sondern auch aktiv etwas unternehmen, z.B. durch das Angebot von Schulungen und Workshops zur Stressbewältigung, um Mitarbeitende zu unterstützen.
Artikeltipp: Step by Step: So findet ihr einen Trainer, der perfekt zu euch passt.
Konkrete Maßnahmen gegen Stress am Arbeitsplatz als Arbeitgeber
Ich denke, du hast nun einen ganz guten Überblick über die Möglichkeiten der Stressprävention am Arbeitsplatz. Zum Abschluss gebe ich dir nun noch mal einige konkrete Beispiele, welche Maßnahmen ihr nun ergreifen könnt.
Wenn ihr das Thema ganzheitlich angehen wollt - und Gesundheit stärker in eurer Unternehmenskultur verankern wollt - empfehle ich euch sogar alle diese Maßnahmen in Kombination.
Grundsätzlich gilt aber: Jeder Schritt ist ein Schritt in die richtige Richtung! 👣
🔎 Analyse der Unternehmenskultur:
Eine Analyse der Unternehmenskultur kann durchgeführt werden, um festzustellen, inwieweit die aktuelle Kultur Stressfaktoren begünstigt oder Stressprävention fördert. Dies kann Interviews, Umfragen und Workshops mit Mitarbeitenden sowie die Untersuchung von Unternehmensrichtlinien und -verfahren umfassen.
🤓 Führungskräfteschulungen:
Schulungen für Führungskräfte sollten einen zentralen Teil eurer Stresspräventionsstrategie ausmachen. In diesen Schulungen lernen Führungskräfte, wie sie Stress bei ihren Mitarbeitenden erkennen können, wie sie einfühlsam handeln und die Unternehmenskultur aktiv fördern können, um Stressbelastungen zu minimieren.
📖 Angebote zur Gesundheitsförderung für Mitarbeitende:
Bietet Kurse und Workshops zu Themen wie Stressbewältigung, Resilienz und Achtsamkeit an. Hier lernen Mitarbeitende praktische Fähigkeiten und Strategien zur Reduzierung von Stress und zur Förderung des persönlichen Wohlbefindens.
Oder ihr bietet regelmäßige Gesundheitstage mit verschiedenen Beiträgen zum Thema Gesundheit an. Schau dir hierzu auch meinen beliebten Artikel Kreative Ideen für euren Gesundheitstag im Unternehmen an.
🧏♂️ Kommunikationstrainings zur Verbesserung der Miteinanders: Kommunikationstrainings können euch helfen, effektiver und respektvoller miteinander umzugehen. Ihr lernt, Konflikte konstruktiv anzugehen, Bedürfnisse klar auszudrücken und zuzuhören. Dies trägt dazu bei, das Arbeitsklima zu verbessern und Konflikte, die Stress verursachen können, zu reduzieren.
🧘 Möglichkeiten zur Entspannung schaffen: Ihr könnt Ruheräume oder Entspannungsbereiche im Büro einrichten, in denen Mitarbeitende Pausen einlegen und entspannen können. Wenn ihr keine extra Räume dafür frei machen könnt, dann überlegt zumindest, wie ihr auf andere Weise Rückzugsräume oder vielleicht Ruhezeiten schaffen könnt.
👉 Als Expertin für Stressmanagement & Mindful Work, biete ich verschiedene Trainings- und Beratungsangebote zum Thema Stressprävention an.
Schau dir hier meine Angebote für Unternehmen an. Gerne unterstütze ich euch und euer Team mit Vorträgen, Workshops und Kursen, dabei Stress abzubauen!
Ich freue mich von euch zu hören. 🙋🏻♀️
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Über die Autorin:
Ich bin Mell Baron. Als Corporate & Personal Mindfulness Mentorin begleite ich Arbeitgeber & Berufstätige dabei, eine stressfreie und gesunde Lebens- & Arbeitsweise zu entwickeln.